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Kostenloser Check · Google + KI-Suche

Fachkräfte · Azubis · Karriere · Social

Recruiting-Video für deinen Betrieb.
Alltag. Haltung. Bewerbung.

Die Stelle ist ausgeschrieben, und deine Anzeige sieht aus wie die aller anderen Betriebe in der Gegend.

Festpreis ab 690 €, einmalig. Schriftlich, bevor produziert wird.*1

Ein Recruiting-Video zeigt, wie sich der Job anfühlt: Werkstatt, Team, Ausbildung. Für Karriereseite, Reels und Stellenanzeigen, ohne Drehtag im laufenden Betrieb.

Querformat: Premium-Metallwerkstatt eines deutschen Handwerksbetriebs am Morgen, Werkbänke und Overalls, ohne Personen im Bild

Echter Kundenfilm

Gatran Garage GmbH. Ein Werbefilm ohne Drehtag.

US-Car-Werkstatt aus Stuttgart. Der Film ist mit KI entstanden, ohne Filmteam in der Werkstatt. Gatran hat ihn mit vollen Nutzungsrechten für Website, Social Media und Anzeigen bekommen.*4

Ähnlichen Film anfragen
Logo Gatran Garage GmbH Kundenfilm Gatran Garage GmbH · Stuttgart · 4K

Was Bewerber brauchen

Drei Dinge, die Bewerber brauchen.

Ein Recruiting-Film mit KI zeigt Arbeitsalltag, Haltung und einen klaren Weg zur Bewerbung. rankPilot liefert Fassungen für Karriereseite, Social und Ads, mit Untertiteln und vollen Nutzungsrechten. Echte Mitarbeitergesichter nur mit echten Aufnahmen, keine KI-Doppelgänger. Festes Angebot nach Briefing, ohne Drehtag.

Stellenanzeigen listen Aufgaben. Der Film beantwortet die Frage davor: Will ich hier überhaupt arbeiten?

  • AlltagWas sieht jemand in der ersten Woche? Bank, Schicht, Pause, nicht ein Stockfoto mit Handshake.
  • HaltungWie führt ihr, wie bildet ihr aus, was gilt im Team. Glaubwürdig, ohne Floskelwand.
  • BewerbungEine Handlung: Karriereseite, Mail, Termin. Sichtbar auch ohne Ton.

Hintergrund

Warum Stellenanzeigen allein oft nicht reichen

Bewerber vergleichen Betriebe in Minuten. Sie öffnen die Karriereseite, scrollen Instagram, tippen den Namen in Maps. Was sie dort sehen, entscheidet, ob die Anzeige überhaupt gelesen wird. Ein Text mit Bulletpoints und einem Stockfoto vom Handschlag erzählt nichts über Schichtbeginn, Material, Ton in der Halle oder ob Ausbildung ernst gemeint ist.

Im Fachkräftemangel ist Sichtbarkeit nicht das einzige Problem. Viele Betriebe sind sichtbar und trotzdem austauschbar. Dieselben Phrasen: familiäres Team, moderne Ausstattung, Entwicklungsmöglichkeiten. Ohne Bild vom Alltag bleiben das Behauptungen. Ein Recruiting-Film ersetzt keine ehrlichen Gespräche über Geld, Zeiten und Führung. Er öffnet die Tür davor: Interesse, Atmosphäre, der Impuls sich zu bewerben statt weiterzuscrollen.

Klassischer Film im laufenden Betrieb ist genau deshalb oft liegengeblieben. Terminfindung, Team, Sperrzeiten, Leute die nicht gefilmt werden wollen, Nachbearbeitung über Wochen. Wenn die Stelle gestern brennen sollte, kommt der Spot nie. KI-Produktion ohne Drehtag ändert die Logistik: Konzept, Bildwelt, Testfassung, Formate. Der Betrieb bleibt in der Arbeit. Was ihr zeigen wollt, steht vorher im Drehbuch, nicht erst am Set.

Wichtig bleibt die Grenze zur Unehrlichkeit. Ein Film, der eine Boutique-Werkstatt zeigt, während vor Ort Chaos und Leiharbeit herrschen, schadet mehr als er nützt. Die ersten zwei Wochen im Job sind der härteste Faktencheck. Deshalb schreiben wir die Story gegen eure Realität, nicht gegen eine Moodboard-Fantasie. Benefits, die ihr haltet. Räume, die es gibt. Tonalität, die zum Vorstellungsgespräch passt.

Ein zweiter Grund, warum Anzeigen allein scheitern: Mobil. Die Zielgruppe sieht zuerst ein Quadrat oder ein Hochformat, oft ohne Ton, zwischen fremden Clips. Wer dort nur ein Logo und „Wir suchen Verstärkung“ zeigt, verliert gegen Betriebe, die Bank, Material und Teamrhythmus in drei Sekunden spürbar machen. Genau dafür ist der Recruiting-Spot da, nicht als Ersatz für HR, sondern als erster ehrlicher Eindruck.

Hintergrund

Employer Branding als Film, nicht als Slogan

Employer Branding ist die wiedererkennbare Haltung, warum jemand bei euch arbeitet. Im Film heißt das: Licht, Tempo, Sprache, welche Hände, welche Räume. Ein Friseurbetrieb klingt anders als ein SHK-Unternehmen, eine Praxis anders als Gastro. rankPilot baut keine Einheitsclips mit austauschbarem „Teamspirit“. Die Bildwelt soll so klar sein, dass man ohne Logo die Branche erkennt.

Für deutsche Handwerksbetriebe heißt das konkret: Werkbank, Schichtplan, Ausbildungsecke, Overalls, echtes Material. Kein Loft, kein Wellness, kein Designstudio, das genauso eine Agentur sein könnte. Bewerber aus dem Gewerk haben ein geschultes Auge. Sie sehen in Sekunden, ob das ihr Alltag ist oder Werbung von außen.

Kontinuität schlägt den einmaligen Imagefilm, der drei Jahre in der Schublade liegt. Mit KI entstehen Clips für Azubi-Saison, Dauerbrenner-Stellen und LinkedIn parallel, ohne jedes Mal Organisationchaos. Dieselbe Marke, angepasste Hooks. So bleibt Employer Branding ein System, kein Event.

Der Film arbeitet mit eurer Website und euren Anzeigen zusammen. Karriereseite für Tiefe, Social für Reichweite, Stellenanzeige für Fakten. Wer nur den Spot schaltet und die Bewerbungsstrecke bricht, verbrennt Interesse. Deshalb klären wir im Briefing, wohin der CTA wirklich führt: Formular, Mail, Telefon, Termin.

Was KI daran ist

Keine KI-Gesichter eurer Leute.

Wenn Mitarbeiter erkennbar sein sollen, filmen wir echte Aufnahmen mit Einwilligung. KI-Doppelgänger machen wir nicht. Atmosphäre, Räume, Hände, Rücken, Werkstatt: das löst KI. Hybrid, wenn Kultur und echte Menschen zusammengehören. Das sagen wir vorher klar, nicht nach der Testfassung.

Morgenrunde in der Werkstatt, Personen nur von hinten, keine erkennbaren Gesichter
Haltung · Team von hinten

Zielgruppe

Wen du suchst, bestimmt den Film.

  • FachkräfteGesellen, Monteure, erfahrene Leute. Die wollen sehen, ob das Material, die Kollegen und die Führung stimmen. Weniger Pathos, mehr konkreter Alltag.
  • Azubis und NachwuchsAusbildung braucht Nähe: Wer nimmt mich mit, wie sieht die Werkstatt aus, ist das ein Betrieb oder nur ein Claim. Kanäle oft Instagram, TikTok, Azubi-Messen.
  • Service und GastroSchicht, Gäste, Tempo. Der Film muss den Rhythmus spüren lassen, ohne den Betrieb als Chaos zu verkaufen.
  • Büro, Vertrieb, PraxisAndere Räume, andere Benefits. Dieselbe Marke, andere Story. Ein Film für alle Zielgruppen wirkt selten.

Vertiefung

Azubi-Film und Fachkräfte-Film sind selten derselbe Clip

Azubis fragen: Wer nimmt mich mit? Wie sieht die Halle aus? Ist Prüfung und Berufsschule organisiert? Die Kanäle sind oft Instagram, TikTok, YouTube, Azubi-Messen. Die Sprache darf näher sein, der Hook schneller, der CTA einfacher.

Fachkräfte fragen: Wie ist die Kolonne? Welches Material? Welche Führung? Welche Zeiten? LinkedIn, Fachgruppen, Meta, manchmal Google. Weniger Trend-Schnitt, mehr Substanz in Bild und Satz. Ein gemeinsamer 20-Sekunden-Clip für beide Gruppen verwässert beides.

Pragmatisch sind oft zwei kurze Fassungen aus einer Bildwelt: gleicher Betrieb, anderer Einstieg, anderer Benefit, gleicher Bewerbungsweg. Wenn die Zielgruppen weit auseinanderliegen, getrennte Spots. Das entscheiden wir im ersten Schritt des Briefings, nicht am Ende der Produktion.

Service, Gastro, MFA, Büro und Vertrieb brauchen wieder eigene Räume. Ein Film, der „wir suchen alle“ sagt, sucht niemanden konkret. Schärfe spart Streuverluste in Ads und macht die Karriereseite ehrlicher.

Kanäle

Karriere, Social, Anzeige, Messe.

  • Karriereseite: Hier darf der Film atmen: 45 bis 60 Sekunden, Kapitel, Sprecher. Der Ort für Tiefe, nicht für den Dreisekunden-Hook allein.
  • Social Recruiting: Reels, Stories, Feed. Hook zuerst, Benefit, CTA. Untertitel Pflicht, weil die meisten ohne Ton schauen.
  • Stellenanzeigen und Ads: Indeed, Meta, Google. Bewegtbild neben Text. Rechte für bezahlte Reichweite gehören typischerweise zum Scope.
  • Messe und Display: Azubi-Messe, Monitor in der Filiale, QR zur Bewerbung. Querformat, lesbar aus zwei Metern.

Wen suchst du wirklich?

Azubi, Fachkraft, Schicht oder Büro. Sag es uns, und der Film spricht genau diese Leute an. Danach bekommst du ein festes Angebot.

Film briefen
08

Formate

Derselbe Betrieb.Die Schnitte, die der Kanal braucht.

Eigene Motivwelt für Recruiting: Werkstatt und Alltag. Das Bild sitzt vollständig im jeweiligen Format.

Hochformat: Werkstattgang eines deutschen Handwerksbetriebs, Ausbildungsplatz, ohne Gesichter

Reels

124

@deinbetrieb

Reel · 9:16

Hochformat · Instagram Reels / Stories

@deinbetrieb

Feed

Quadrat: Hände an der Werkbank, Kupfer und Werkzeug, Arbeitgeberalltag ohne Gesicht

@deinbetrieb Feed · 1:1

Quadratisch · Instagram / Facebook Feed

Smartphone in der Werkstatt zeigt einen Recruiting-Clip der Halle
Hook · erste Sekunde · Social Recruiting
Karriereseite auf dem Monitor, Blick in die Werkstatt, leerer Stuhl, Workjacke
Karriereseite · Querformat

Vertiefung

Kanäle, Länge, Untertitel

Auf der Karriereseite darf der Film 45 bis 60 Sekunden atmen. Kapitel helfen: Alltag, Team, Entwicklung, Bewerbung. Sprecher ist optional, Bildführung nicht. Zu lang ohne Struktur verliert auch dort.

In Social und Ads sitzt der Hook in den ersten drei Sekunden. 15 bis 30 Sekunden sind der Arbeitsbereich, Stories oft kürzer. Der Rest der Employer-Story gehört auf die Landingpage, nicht in den Feed.

Untertitel gehören zum Lieferumfang, weil Recruiting-Clips stumm laufen. Ebenso ein CTA, der als Bild funktioniert: Schrift im Film nur dort, wo sie zur Marke gehört, sonst klarer Endcard-Weg. Volle Nutzungsrechte inklusive Werbung stehen typischerweise im Angebot, damit ihr Meta und Google ohne Nachlizenz startet.

Formate: Hochformat für Reels und Stories, Quadrat für den Feed, Quer für Website, YouTube und Messe. Aus einem Konzept, nicht drei getrennte Produktionen. Was enthalten ist, steht im festen Angebot nach Briefing.

Vertiefung

Recruiting-Film und Imagefilm trennen

Der Imagefilm spricht Kunden an: Leistung, Vertrauen, Warum ihr. Der Recruiting-Film spricht Bewerber an: Alltag, Entwicklung, Warum hier arbeiten. Manchmal teilen sie Licht und Räume. Selten dieselbe Botschaft und denselben CTA.

Wenn beides geplant ist, ein gemeinsames Briefing: eine Marke, zwei Stories. So bleibt die Bildwelt verwandt, ohne dass Kundenfilme plötzlich Azubi-Slang sprechen oder Bewerberspots wie Produktwerbung wirken.

Budgetrahmen hängt an Länge, Formaten und Hybrid. Einstieg und Orientierung unter Preise und KI-Filme Kosten. Ihr bekommt ein festes Angebot, keine versteckte Nachkalkulation für Rechte, die ihr für Kampagnen braucht.

Was der Film nicht kann: Onboarding ersetzen, Gehalt ersetzen, schlechte Führung unsichtbar machen. Was er kann: den richtigen Leuten in den richtigen Kanälen zeigen, dass dieser Betrieb echt ist, und sie zur Bewerbung bewegen.

Ohne Ton

Ohne Ton muss die Haltung trotzdem sitzen.

Recruiting auf dem Handy läuft stumm. Deshalb Untertitel, klare Bilder und ein CTA, den man auch ohne Sprecher versteht. Kein Extra hinterher.

Leere Premium-Werkstatt, unterer Bildrand frei für Untertitel, ohne Text im Foto

Ablauf

Ablauf ohne Drehtag.

Nichts wird produziert, bevor du Drehbuch und Testfassung freigegeben hast.

  1. 1Wen suchst du wirklich?Nicht „Mitarbeiter“. Fachkraft, Azubi, Schicht, Büro. Kanal und Ton folgen daraus.
  2. 2Employer-StoryAlltag, Benefits, Grenze zum Versprechen. Szene für Szene zur Freigabe, bevor Produktion teuer wird.
  3. 3TestfassungHook und Ton prüfen. Was falsch wirkt, ändern wir früh.
  4. 4Formate und ÜbergabeKarriere, Hoch, Quadrat, Quer. Dateien, Untertitel, Rechte.

Rechte und Grenzen

Rechte, die eine Stellenkampagne aushalten.

Volle Nutzungsrechte für Karriereseite, Social Media und Anzeigen.*2

  • Karriere und Kampagne: Website, Social, Stellenportale, bezahlte Ads. Scope und Rechte stehen im Angebot, typischerweise ohne Ablauf.
  • Zwei Einstiege: Im Kampagnen-Rahmen oft Azubi-Hook und Fachkräfte-Hook aus derselben Bildwelt.
  • Kein Generator-Clip: Erst Zielgruppe und Story, dann Bild. Die KI ist Werkzeug, nicht der Zufallsgenerator für Stock-Lächeln.

Preis und Ablauf

Dein Recruiting-Film. Zum Festpreis.

Kein Stundenpreis und keine Tagessätze für Team und Technik. Du beschreibst, was der Film erreichen soll, und bekommst ein schriftliches Angebot, bevor etwas produziert wird.*1

  • Social Spot

    ab690 €einmalig

    Kurze Fassungen für Reels, Stories und Anzeigen. Hochformat und Feed.

  • Imagefilm

    ab1.890 €einmalig

    Marke und Leistung für Website und Präsentation. 4K-Master.

  • Kampagnen-Paket

    ab3.490 €einmalig

    Eine Geschichte, mehrere Fassungen für Website, Social Media und Anzeigen.

Was dein Angebot regelt

  • Drehbuch und Sprechertext, Szene für Szene
  • Testfassung der kritischen Szenen vor dem Final
  • Formate, Musik und Untertitel für deine Kanäle, je nach Rahmen
  • Volle Nutzungsrechte inklusive Werbung*2

So bist du abgesichert

  • Das Briefing ist kostenlos und unverbindlich
  • Produziert wird erst, wenn du Drehbuch und Testfassung freigegeben hast
  • Zusätzliche Szenen oder Formate werden vorher besprochen und nachkalkuliert

Was KI daran ist

  • Bilder, Szenen und Bewegung entstehen mit KI nach deinem Drehbuch
  • Gekennzeichnet nach EU AI Act*3
  • Echte Gesichter aus deinem Team nur mit echten Aufnahmen und Einwilligung

Recruiting-Film briefen

Sieben kurze Schritte, danach ein festes Angebot. Kostenlos und unverbindlich.

Schritt 1 von 7

Wen suchst du vor allem?

Website und Social-Spot dazu

Klar getrennt: laufendes Marketing, Website und Film, je nach Ziel.

Fragen zum Recruiting-Film

Können Mitarbeiter im Film vorkommen?

Als echte Personen ja, mit Aufnahmen und Einwilligung. Als KI-Doppelgänger nein. Wenn Gesichter zentral sind, planen wir Hybrid: echte Clips plus KI-Atmosphäre, klar im Briefing.

Wo läuft der Recruiting-Film am besten?

Karriereseite, Instagram, TikTok, LinkedIn, Meta- und Google-Stellenkampagnen, Azubi-Messen. Kurz für Social, etwas länger für die Karriereseite, mit klarem CTA zur Bewerbung.

Wie lang sollte er sein?

Social oft 15 bis 30 Sekunden, Karriereseite bis etwa 60 Sekunden. Länger nur mit Kapiteln. Hook und Benefits müssen früh sitzen.

Für Azubis und Fachkräfte derselbe Film?

Selten ideal. Ton, Kanäle und Benefits unterscheiden sich. Oft zwei kurze Fassungen aus einer Bildwelt, oder getrennte Spots, wenn die Gruppen weit auseinanderliegen.

Ersetzt der Film die Stellenanzeige?

Nein. Er ergänzt sie: Atmosphäre und Kultur. Die Anzeige bleibt für Fakten und Bewerbungsweg.

Was kostet ein Recruiting-Film?

Festes Angebot nach Briefing. Rahmen ähnlich Social Spot oder Imagefilm, je nach Länge, Formaten und Hybrid. Orientierung unter /preise und /ki-filme/kosten.

Darf ich den Spot bezahlt schalten?

Ja. Volle Nutzungsrechte inklusive Werbung gehören typischerweise dazu. Scope steht im Angebot.

Brauche ich Untertitel?

In Social fast immer. Die meisten schauen ohne Ton. Untertitel und klare Bildbotschaft sind Teil des Lieferumfangs.

Bereit für deinen Recruiting-Film?
Festes Angebot, kein Drehtag.

Sag uns, wen du suchst.

Hinweise

  1. *1Einstiegspreise je Film, einmalig: Social Spot ab 690 €, Imagefilm ab 1.890 €, Kampagnen-Paket ab 3.490 €. Den Festpreis bekommst du schriftlich nach dem Briefing, bevor produziert wird. Länge, Szenen, Sprecher, Formate und Änderungsrunden bestimmen ihn. Zusätzliche Szenen oder Formate werden vorher besprochen. Der Film ist unabhängig von der rankPilot-App buchbar.
  2. *2Volle Nutzungsrechte für Website, Social Media, bezahlte Anzeigen und Messe, ohne Ablaufdatum. Der genaue Umfang steht schriftlich im Angebot.
  3. *3Jeder KI-Film wird nach EU AI Act als KI-erzeugt gekennzeichnet ausgeliefert. Echte Personen aus deinem Betrieb zeigen wir nur mit echten Aufnahmen und Einwilligung, nie als KI-Doppelgänger. Keine Räume, Gerichte, Objekte oder Ergebnisse, die es bei dir nicht gibt.
  4. *4Kundenfilm der Gatran Garage GmbH (US-Car-Werkstatt, Stuttgart), mit KI produziert, ohne Drehtag, gezeigt mit Freigabe der Gatran Garage GmbH. Wir zeigen ihn als Beispiel für Machart und Bildsprache, nicht als Beleg für Anfragen oder Umsatz.
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